Recap: Critical Fabulations of documenta

Mit dem Symposium „Critical Fabulations of documenta“ am 9. und 10. Juli gehen zwei Tage intensiver Diskussionen, neuer Perspektiven und anregender Begegnungen zu Ende.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Speaker*innen, die mit ihren Beiträgen zu einem lebendigen Austausch über kritische Erzählweisen innerhalb der documenta-Forschung beigetragen haben, sowie den Chairs und Besucher*innen für anregende Diskussionen während des Symposiums.

Das Symposium hat gezeigt, wie relevant die Auseinandersetzung mit Leerstellen, Auslassungen und verdrängten Geschichten in den Erzählungen um die documenta ist – auch im Vorfeld der documenta 16.

Credits: documenta Institut, Symposium „Critical Fabulations of documenta“, 2026, Fotos: Sarah Weinfurter

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Symposium: Critical Fabulations of documenta

Das Symposium "Critical Fabulations of documenta" widmet sich den Leerstellen, Auslassungen und verdrängten Geschichten in den Erzählungen um die documenta. Diese Lücken werden nicht als Defizite, sondern als produktive Ausgangspunkte für neue Perspektiven auf ihre Geschichte verstanden. Im Zentrum stehen jene Stimmen, Bilder und Narrative, die in den offiziellen Geschichtsschreibungen der Ausstellung marginalisiert, übersehen oder nie vollständig sichtbar wurden.

Personen

Prof. Dr. Liliana Gómez
Professur „Kunst und Gesellschaft“
Luisa E. Standop
Wissenschaftliche Mitarbeit