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Veranstaltungen

ABGESAGT: Im Gespräch: Heinz Bude und Marion Ackermann über das Gedächtnis der Kunst

Zum Auftakt der ersten Veranstaltungsreihe des Forschungsverbunds „Das Gedächtnis der Kunst“ führt Heinz Bude ein Gespräch mit Marion Ackermann über die De-Kontaminierung des nationalsozialistischen Erbes in den Kunstinstitutionen der drei Nachfolgestaaten des „Dritten Reichs“.

ABGESAGT: Im Gespräch: Heinz Bude und Marion Ackermann über das Gedächtnis der Kunst

Konferenz: „Working On My Novel: Schreiben als künstlerische Praxis“

Künstlerisches Schreiben als eigenständige Praxis hat sich in den letzten Jahren sowohl in der Kunstausbildung als auch im internationalen Ausstellungsbetrieb etabliert. Die zweitägige Konferenz an der Kunsthochschule Kassel widmet  sich den Wechselbeziehungen zwischen künstlerischem  Schreiben, wissenschaftlicher Forschung und bildender Kunst.

Konferenz: „Working On My Novel: Schreiben als künstlerische Praxis“

Favoriten Festival: Symposium „Disrupted Infrastructures. Public Retreats as Spaces for Interruption and Reorganisation“

Im Rahmen des Symposiums „Disrupted Infrastructures. Public Retreats as Spaces for Interruption and Reorganisation“ übernimmt Gwendolin Lehnerer einen Chair bei folgendem Panel: „Practising Infrastructures: Making Do, Making Otherwise“.

Favoriten Festival: Symposium „Disrupted Infrastructures. Public Retreats as Spaces for Interruption and Reorganisation“

documenta Institut x Gwangju Biennale: Internationale Konferenz „Can Art Reshape the Future? On History, Urban Space and Practice“

Im Rahmen des seit 2025 bestehenden Forschungsprojektes „documenta and Gwangju Biennale: political legacy, civic life, and the worlding of art” des documenta Instituts mit der Gwangju Biennale waren Prof. Mi You und Dr. Maria Neumann vom 12.-19. September 2026 erneut zu Gast in Gwangju, Südkorea, um u.a. die internationale Konferenz „Can Art Reshape the Future? On History, Urban Space and Practice“ zu veranstalten. Darüber hinaus diente die Forschungsreise weiteren Recherchen, wozu Besuche des Koreanischen Nationalmuseums, des War Memorials in Seoul, das an den Koreakrieg erinnert, des Museums für Zeitgenössische Koreanische Geschichte sowie der 16. Ausgabe der GwangjuBiennale „You Must Change Your Life“ gehörten.Ebenfalls standen eine Präsentation erster Forschungsergebnisse, die Vertiefung des Austauschs mit den Kooperationspartnern und die Konzeption nächster Arbeitsschritte im Fokus, darunter einer Publikation, die anhand der GwangjuBiennale und der documenta in Kassel nach der Rolle von Kunst in post-respektive präautoritären Gesellschaften fragt. Den Höhepunkt bildete die zweitägige, internationale Konferenz „Can Art Reshape the Future? On History, Urban Space and Practice“fand vom 17.-18.9.2026. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein transdisziplinärer Vergleich zwischen der GwangjuBiennale und der documenta in Kassel unter besonderer Berücksichtigung der Demokratisierung beider Länder. Als weitere Fallstudien dienten Beispiele aus Japan, Taiwan und Singapore. Die Konferenz fragte in welcher historischen Situation die jeweiligen Ausstellungen gegründet wurden, welchen Umgang sie mit der jüngsten Vergangenheit gefunden haben, inwiefern diese bis in die Gegenwart hineinwirkt und Zukunftsvorstellungen prägt. Die Konferenz wurde vom documenta Institut in Kooperation mit der GwangjuBiennale Foundation, The May 18 Memorial Foundation, OverLab., Research Institute for Locality and Mutuality-CNU und The Society for Emotion-Humanities (SEH) veranstaltet. Beteiligt warenBella Jung, Hsu Fang Tze, Kim In-sook, Koichiro Osaka, Kyoungnam Yoo, Maria Neumann, Mi You, Sooyoung Leam und Wang Tuo.

documenta Institut x Gwangju Biennale: Internationale Konferenz „Can Art Reshape the Future? On History, Urban Space and Practice“

Workshop: Konzeptkunst im erweiterten Feld: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Der Workshop setzt sich kritisch mit der Komplexität des künstlerischen Schaffens seit den späten 1960er Jahren auseinander, das gemeinhin unter dem Begriff „Konzeptkunst“ zusammengefasst wird, und bringt etablierte Wissenschaftler*innen sowie Nachwuchsforscher*innen von europäischen Universitäten zusammen.

Workshop: Konzeptkunst im erweiterten Feld: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Forschungsprojekte (Auswahl)

Symposium: Critical Fabulations of documenta

Das Symposium "Critical Fabulations of documenta" widmet sich den Leerstellen, Auslassungen und verdrängten Geschichten in den Erzählungen um die documenta. Diese Lücken werden nicht als Defizite, sondern als produktive Ausgangspunkte für neue Perspektiven auf ihre Geschichte verstanden. Im Zentrum stehen jene Stimmen, Bilder und Narrative, die in den offiziellen Geschichtsschreibungen der Ausstellung marginalisiert, übersehen oder nie vollständig sichtbar wurden.

Symposium: Critical Fabulations of documenta

The China Moment. Contextualizing Individualism in Chinese Contemporary Art.

Mit The China Moment widmet sich das documenta Institut einer entscheidenden Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst. In den 1980ern begann eine Zeit tiefgreifender politischer und wirtschaftlicher Veränderungen. Geprägt von den Reformen Deng Xiaopings entstand eine neue künstlerische Sprache, die Individualität, gesellschaftliche Teilhabe und humanistische Perspektiven miteinander verband.

The China Moment. Contextualizing Individualism in Chinese Contemporary Art.

Antisemitismus und postkoloniale Debatten am Beispiel der documenta fifteen

Bei dem Forschungsprojekt „Antisemitismus und postkoloniale Debatten am Beispiel der documenta fifteen“ handelt es sich um eine Kooperation des documenta Instituts mit der Bildungsstätte Anne Frank und der Frankfurt University of Applied Science unter der Leitung von Prof. Dr. Meron Mendel und Prof. Dr. Heinz Bude.

Antisemitismus und postkoloniale Debatten am Beispiel der documenta fifteen

Verbundprojekt: Kunst und Kulturpolitik nach dem Nationalsozialismus

Zahlreiche Kunstausstellungen in der Nachkriegszeit, zu denen prominent auch die documenta zählt, stehen mitnichten für eine „Stunde Null“, sondern verweisen neben vielfach erinnerten Brüchen auf quasi selbstverständliche und beschwiegene Kontinuitäten in Kunst und Kultur: Dabei waren Ausstellungen und Museen einerseits Räume von Aush

Verbundprojekt: Kunst und Kulturpolitik nach dem Nationalsozialismus

Presse

Ausstellung „The China Moment“

Taz – die Tageszeitung: Kunst aus China in Kasseler Ausstellung. Fündig werden sie in der Wirklichkeit. Was wissen wir über chinesische Kunst? Die Schau „The China Moment“ im Kasseler Kunstverein spiegelt Chinas spannungsreichen Weg in die Gegenwart.

Ausstellung „The China Moment“